IPS Zirkon Befestigung und Pflege
Vielseitige Befestigungsmöglichkeiten
IPS e.max-Restaurationen ermöglichen Flexibilität bei der Befestigung, denn Kronen und Brücken können sowohl adhäsiv, selbstadhäsiv als auch konventionell eingesetzt werden. Inlays, Onlays und Veneers werden wie gewohnt adhäsiv befestigt. Je nach Indikation wählen Sie aus dem umfangreichen Befestigungssortiment von Ivoclar Vivadent:
Link: www.cementation-navigation.com
www.cement-navigetion.de
Multilink Automix Das universelle Befestigungscomposite
Multilink Automix bietet ein breites Indikationsspektrum. Es sorgt für hohe Haftkräfte und einen dauerhaft guten Verbund. Zusammen mit dem Primer A/B wird das Dentin versiegelt und ein guter Randschluss erreicht.
SpeedCEM Das selbstadhäsive, dualhärtende Befestigungscomposite ist in der Verarbeitung noch einfacher als ein konventioneller Zement und bietet zusätzlich die Vorteile eines Composites wie höhere Haftwerte und Transluzenz sowie geringere Wasserlöslichkeit.
Vivaglass CEM Der klassische selbsthärtende Glasionomerzement eignet sich u. a. für die Zementierung hochfester Keramiken wie IPS e.max. Er enthält einen besonders transparenten Glasfüller für ästhetische Ergebnisse.
Ätzen und Silanisieren
Lithium-Disilikat (LS
2)-Restaurationen werden vor dem Einsetzen generell geätzt. Das Keramik-Ätzgel
IPS Ceramic Etching Gel (20 Sek.) dient zur Herstellung retentiver Haftflächen an der vollkeramischen Restauration zur Vorbereitung auf die Eingliederung. Es verstärkt die Haftwirkung zwischen Befestigungscomposite und Keramikhaftfläche.
Bei adhäsiver und selbstadhäsiver Befestigung von IPS e.max Lithium-Disilikat(LS
2)- Restaurationen sowie der adhäsiven Befestigung von Zirkoniumoxid (ZrO
2) wird für das Silanisieren
Monobond Plus (60 Sek.) verwendet. Bei der selbstadhäsiven Befestigung von ZrO
2 kann auf das Silanisieren verzichtet werden. Dies gilt auch für die konventionelle Zementierung. Monobond Plus (60 Sek.) ist ein universeller Einkomponenten-Haftvermittler für den Aufbau eines adhäsiven Verbunds von Befestigungscomposite (z.B. der Variolink- und Multilink-Produktlinie) zu allen indirekten Restaurationsmaterialien (Glas- und Oxidkeramik, Metall, Composite, faserverstärktes Composite).
Multilink Automix Das universelle Befestigungscomposite
Multilink Automix bietet ein breites Indikationsspektrum. Es sorgt für hohe Haftkräfte und einen dauerhaft guten Verbund. Zusammen mit dem Primer A/B wird das Dentin versiegelt und ein guter Randschluss erreicht.
SpeedCEM Das selbstadhäsive, dualhärtende Befestigungscomposite ist in der Verarbeitung noch einfacher als ein konventioneller Zement und bietet zusätzlich die Vorteile eines Composites wie höhere Haftwerte und Transluzenz sowie geringere Wasserlöslichkeit.
Vivaglass CEM Der klassische selbsthärtende Glasionomerzement eignet sich u. a. für die Zementierung hochfester Keramiken wie IPS e.max. Er enthält einen besonders transparenten Glasfüller für ästhetische Ergebnisse.
Ätzen und Silanisieren
Lithium-Disilikat (LS
2)-Restaurationen werden vor dem Einsetzen generell geätzt. Das Keramik-Ätzgel
IPS Ceramic Etching Gel (20 Sek.) dient zur Herstellung retentiver Haftflächen an der vollkeramischen Restauration zur Vorbereitung auf die Eingliederung. Es verstärkt die Haftwirkung zwischen Befestigungscomposite und Keramikhaftfläche.
Bei adhäsiver und selbstadhäsiver Befestigung von IPS e.max Lithium-Disilikat(LS
2)- Restaurationen sowie der adhäsiven Befestigung von Zirkoniumoxid (ZrO
2) wird für das Silanisieren
Monobond Plus (60 Sek.) verwendet. Bei der selbstadhäsiven Befestigung von ZrO
2 kann auf das Silanisieren verzichtet werden. Dies gilt auch für die konventionelle Zementierung. Monobond Plus (60 Sek.) ist ein universeller Einkomponenten-Haftvermittler für den Aufbau eines adhäsiven Verbunds von Befestigungscomposite (z.B. der Variolink- und Multilink-Produktlinie) zu allen indirekten Restaurationsmaterialien (Glas- und Oxidkeramik, Metall, Composite, faserverstärktes Composite).