Allergietest

Allergietest

Zahnmaterial und Testverfahren

Ca. jeder 3. Bundesbürger leiden heute schon in jungen Jahren unter allergischen Reaktionen (Forsa Umfrage 2014), jeder 8. Allergiker unter einer Zahnmaterial- oder Metallunverträglichkeit.

Die in der Zahnmedizin verwendeten Materialien haben ohne Zweifel als „Trigger Faktoren“ für chronische Entzündungen, eine besondere Bedeutung.

Sie können sich

  • Toxisch (als Vergiftung)
  • Immunologisch ( als Abwehrstörung)
  • Allergologisch (als Fehlreaktion des Körpers)
  • Kumulativ ( als Ablagerungsmenge durch genetischen Defekt der Nichterkennung)

auf den Körper auswirken.

 

 

 

 

Zahnersatzmaterialien bzw. aus ihnen freigesetzte Metalle oder Kunststoffe wirken 24 Std. am Tag, sieben Tage pro Woche und sogar im Urlaub auf den Organismus ein und können unterschiedliche körperliche Beschwerden verursachen.

Neuer Zahnersatz:

Wir empfehlen bei schon vorhandenen  Allergien oder sensiblen Patienten, vor dem Einbringen eines neuen Zahnersatzes eine wissenschaftlich fundierte Zahnmaterialtestung durch Blut (LTT/BDT)- und Speicheltests durchführen zu lassen. Gerne können Vorauswahlen durch energetische Testungen (Kinesiologie, EAV, Bioresonanz…) durch Ihren Therapeuten getroffen werden. Aufgrund der fehlenden Reproduzierbarkeit empfehlen wir wissenschaftlich anerkannte Testverfahren, die von der klassischen Medizin anerkannt werden und von speziell ausgebildeten Heilpraktikern für den Dentalmaterialbereich durchgeführt werden (siehe Partnerliste) anzuwenden.

Bereits vorhandener Zahnersatz:

Bei jeder Neuversorgung mit Dentalmaterialien sollten Unverträglichkeiten ausgeschlossen werden. Patienten, die nach dem Einsetzen des neuen Zahnersatzes unter Veränderungen ihres Allgemeinbefindens leiden, wie z.B. Schleimhautrötungen, Magen-Darm-Problemen, Kopf-Kieferbeschwerden, Augenproblemen, Hautekzemen uvm. können durch die bereits beschriebenen Diagnoseverfahren Klarheit über die eventuelle Ursache ihrer Beschwerden erhalten.

Wir als Dentaltechnik-Labor Wallossek stehen Ihnen gerne mit Probenmaterial zur Verfügung, wenn ein Wechsel ihres Zahnersatzes vorgesehen ist.

Kostenübername: PKV-Kassen übernehmen häufig die Zahnmaterialtestverfahren. Fragen Sie den für Sie zuständigen Dental-Heilpraktiker (Zusatz-Fachqualifikation – unterstützt und kontrolliert d. das Steinbeis-Transfer-Institut Kerpen) in Ihrer Nähe.

ECARF: European Center for Allergy Research Foundation (07/2016)

Lassen Sie deshalb alle Prüfergebnisse mit Bezeichnung der Teststoffe im Allergiepass eintragen und legen Sie diesen dann Ihrem Zahnarzt vor. Und keine Panik: Die meisten Edelmetalle sind viel besser als ihr Ruf. Und sehr gut verträglich.

Wurde bei Ihnen im Allergietest eine Unverträglichkeit festgestellt? Auch dann finden Sie bei Wallossek Dentaltechnik einen idealen Zahnersatz für Ihre Bedürfnisse. Wir fertigen Brücken und Kronen auch auf Basis von Zirkonkeramik und Kombiniarbeiten ganz ohne Metalle an z.B. aus PEEK, alles Werkstoffe die absolut körperverträglich sind und keine allergischen Reaktionen hervorrufen.