Die bessere Bissnahme

Zur Vermeidung und Reproduzierbarkeit körperhaltungsbedingter Ergebnisverfälschungen bei der Bissnahme, wurde der patentierte-Stuhl OrthaS ® konzipiert.   

                                                                                                                            

Der Orthoanalysen-Stuhl (OrthaS ®) 

ermöglicht unabhängig von Verfahren und technischen Systemen eine  Ergebnisverbesserung bei:

  • einfachen Handbissnahmen
  • Funktionsdiagnostik manuell und instrumentell
  • ganzheitlich-interdisziplinären Behandlungskonzepten 
 
Der OrthaS ®  ermöglicht zusätzlich:
  • den Patienten bedarfsgerecht auf fester, waagerechter Sitzfläche mit definierter Sitzhöhe, Sitztiefe, Oberkörperhaltung und Kopf-Fuß-Stellung zu positionieren
  • diese physiologisch optimierte Körperhaltung jederzeit zu reproduzieren
  • einen Beckenschiefstand zu diagnostizieren

Beckenschiefstand-Diagnostik ist wichtig für ein ganzheitliches Behandlungskonzept!                                                                       

 

Der Einsatzbereich des OrthaS ® beschränkt sich nicht nur auf die Zahnmedizin:

 

 

Die OrthaS ® -Positionierung

bewirkt immer eine bessere Reproduzierbarkeit und eine deutliche Ergebnisverbesserung, weil in hohem Maße körperhaltungsbedingte Einflüsse auf die Stellung der Kiefergelenke minimierbar sind. 

Wechselwirkungen: Vermeintlich unscheinbare räumliche Veränderungen der Körperstatik sind in Wirklichkeit hoch dynamische Ereignisse, die zu jeweils „anderen“ Ergebnissen im Bereich der Okklusion und der Kiefergelenke führen. Ein Beispiel:  Je ausgeprägter die Lordose in der Lendenwirbelsäule, desto retraler steht in den meisten Fällen die Mandibula und umgekehrt. Bei einer Seitenneigung und Rotation der Lendenwirbelsäule wird sich eine gegengesetzte schräge „Pseudoachse“ auf Kiefergelenksebene installieren. Das sorgt wiederum für eine „Pseudopathologie“ im Untersuchungsergebnis. So beeinflussen permanent miteinander reagierende Körpersysteme die Stellung der Kiefergelenke und die jeweils gezeigte momentane Bisslage. Bisslagefehlstellungen (auch durch Zahnersatz) wirken sich umgekehrt auf Körperstatik und Körperhaltung aus. Daher ist zur Vermeidung bisslageverändernder Körperhaltungen eine medizinisch gewünschte und nachvollziehbare Körperpositionierung des Patienten von außergewöhnlicher Bedeutung.  

 

 

 

Lösung: Als der einzige haltungsdefinierende Funktionsstuhl erlaubt der OrthaS ® die höchste Genauigkeit in der Reproduzierbarkeit und Kongruenz bei der Bissregistrierung und ist der Bissnahme auf dem zahnärztlichen Behandlungsstuhl überlegen. Der OrthaS ® erhielt auch in der Studie die höchste Bewertung in der subjektiven Anwenderbewertung.             (Dr. Roggendorf – Uni Bonn) Bisslagerelationsbestimmungen werden damit genauer, besser dokumentierbar und reproduzierbar.

Schematische Darstellung:  „Abweichung desAduktionspunktes/Fehlerhäufigkeit in Abhängigkeit der Körperstellung.“ (Studie der Uni Bonn)

 

Kontakt

Bei Interesse am dem Orthoanalysen -OrthaS ®, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung
Sie können gerne den OrthaS ® Stuhl mit vorheriger Terminvereinbarung bei uns vor Ort ansehen und testen.

Tel.: 0 221/ 917466 – 11
Fax: 0 221/ 917466 – 99

E-Mail: patient@wallossek-dentaltechnik.de

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Literatur / Veröffentlichungen

 
 
  • „Registriertechnik für Prothetik” – 1966, Prof. Gerber
  • „Kieferrelationsbestimmungen” – Prof. Freesmeyer und Andere aus: „Wissenschaftliche Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und  Biomaterialien e.V.” 2.2.3. „Vorschläge zur Einstellung der vertikalen Kieferrelation“
  • „Sind Bissregistrierungen reproduzierbar?“ – Das internationale Zahntechnik Magazin 4/2008 Uni Bonn, Dr. Roggendorf
  • „Präzision bei der intraoralen Stützstiftregistrierung“„Vergleich der Messergebnisse in Abhängigkeit von der Registrierposition“Dr. Roggendorf, Dr. Voigt – Uni Bonn – Zahn Prax 4/2008 PDF: „Zukunft gestalten, Neuheiten aus dem Labor“ – ZAHNTECH MAG 4/2008
  • „Vergleich verschiedener Methoden zur Kieferrelationsbestimmung mit Hilfe des IPR-Systems“ 2010, Carité Uni Berlin-Dr. Zorn, Dr. Peroz
  • „Praktisches Kieferrelationsmanagement“ – 2011, Dr. Leder
  • „Was tun bei Kieferproblemen“ – ALLDENTE Verlag / Praxisklinik  Dr. Sieper & Partner PDF: „Abhängigkeit ade“ – Dr. Sieper
  • „Ganzheitliche Qualität in der Bissnahme“DZW Kompakt 3/2013 – Med. Päd. ZTM Klaus-Peter Jonas                                                                        
  • „Funktionskorrigierendes Haltungsmanagement bei craniocandaler Problematik“DZW Kompakt 5/2013, Tatzel

PDF: Dr. H. Roggendorf/ Universität Bonn “Zahnarzt und Praxis”