Lasern statt Löten

Laser statt löten!

Der Schwächster Punkt in der Fertigungskette von Dentallegierungen ist die Lötung. Die Verwendung von Lot bedeutet immer ein Kompromisse bei der Zusammensetzung von Legierungen, der zugunsten einer niedriger Arbeitstemperaturen eingegangen wird. Die daraus entstehende Werkstoffmix provoziert Potential- differenzen, die eine Spaltkorrosion begünstigen.

Ganzheitliche Zahntechnik beutet, immer mit gleichen Material fügen und lasern!

Bei Wallossek Dentaltechnik wird schon seit über 25 Jahren die bioverträgliche Laserschweißtechnik eingesetzt. Die Laser-Technologie setzen wir zum Wohle des Patienten und zur Qualitätssicherung ein. Der Laser ist heute aus der Zahntechnik bei der Herstellung zeitgemäßen Zahnersatzes nicht mehr wegzudenken.

Lasern statt löten – wo sind die Unterschiede?

Löten:

  • Zum Löten wird immer Flussmittel benötigt, was Risiken birgt
  • Nicht kontrollierbares Einschließen und mögliche Oxideinschlüss
  • Es muß ein Lötmodell angefertigt werde
  • Spätere Übertragung auf das Originalmodell
  • Zusammenfügen von Fremdmaterial mit eventuell negativen Nebenprodukten

Lasern:

  • Zusammenfügen artgleicher Werkstoff
  • Es sind keine Flussmittel notwendig
  • Es kann immer auf dem Originalmodell gelasert werden
  • Weniger Zeitaufwand durch kontrolliertes, homogenes Aufbauen unter Argonatmosphäre
  • Es kann immer auf dem Originalmodell gelasert werden

Gesunder Zahnersatz!

Achten Sie ihrer Gesundheit zur Liebe immer darauf, dass Sie Zahnersatz ohne eine Lötung erhalten.

Viele kleine Dentallabore scheuen die hohen Anschaffungskosten eines Dentallasers und setzen noch heute Lot als Fügemittel bei der Herstellung von Zahnersatz ein. Aus unserer Sicht ist der Einsatz von Lot bei Zahnersatz höchst bedenklich und führt oft zu Materialunverträglichkeiten und später auch oft zu Allergien.